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PERSONALMANGEL IM FACHBEREICH JUGEND
 

Folgender Bericht aus der Westfalenpost am 10. November 2007 beunruhigt den Kinderschutzbund in Ennepetal erheblich. „Wir werden die Aufklärung dieser Angelegenheit genau im Auge behalten“, versichert hierzu die erste Vorsitzende, Kirsten Hülsmann.

Personalmangel im Fachbereich Jugend

Ennepetal. (ober) Dramatisch überhöhte Formulierung oder ungeschminkte Beschreibung der Zustände? ...

... Die SPD-Fraktion will die Personalsituation im Fachbereich Jugend und Soziales innerhalb der Stadtverwaltung untersucht wissen, "damit Fälle, wie sie in Bochum, Bremen und Iserlohn vorgekommen sind, in Ennepetal nicht passieren". Einen entsprechenden Antrag richtete gestern die Vize-Fraktionsvorsitzende der SPD, Anita Schöneberg, an den Bürgermeister.

Sie bezieht sich auf die jüngste Sitzung des Jugendhilfeausschusses am Mittwoch, in dem erkennbar gewesen sei, "dass aufgrund reduzierter Personalkapazitäten im Fachbereich Jugend und Soziales nicht alle Aufgaben ausreichend erfüllt werden können". Laut Anita Schöneberg würde die "personell so angespannte Situation mehr und mehr zu Lasten der in diesem Fachbereich eingesetzten Mitarbeiter" gehen.

Der SPD-Fraktion stelle sich die Frage, wie die Aufgabe der Bezirkssozialarbeit noch gewährleistet werden könne. In diesem Zusammenhang nennt Schöneberg das Stichwort "Kindeswohlgefährdung".


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