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RUMÄNIENHILFE
 

Kurz nach der Revolution in Rumänien im Jahre 1989/1990 startete der Kinderschutzbund Ennepetal bereits seine ersten Hilfstransporte in dieses von bitterster Not und Armut gezeichnete Land. Auch jetzt, viele Jahre später, hat sich an diesem desolaten Zustand kaum etwas geändert. Alles begann mit der Aufdeckung der unvorstellbaren Zustände im ehemaligen Jagdschloss namens Cighid in der Nähe von Oradea, in dem die vergessenen und abgeschobenen Kinder Rumäniens hausten. Hierhin brachte der Kinderschutzbund erste dringend benötigte Hilfe und ärztliche Versorgung.

Neben anderen Krankenhäusern und Kinderheimen hat sich der DKSB dann vor allem auf das Kinderheim Petris im Kreis Arad konzentriert, in dem behinderte und durch ihre Lebensumstände verwahrloste Kinder "aufgefangen" werden.

Durch sehr gute persönliche Kontakte kann jederzeit gewährleistet werden, dass die Hilfe (finanziell oder durch Sachspenden) gezielt eingesetzt wird und genau dort wirken kann, wo sie am dringendsten benötigt wird.

Nach wir vor zwingt die wirtschaftliche Lage immer mehr Frauen dazu, ihre Kinder, häufig unmittelbar nach der Geburt, auszusetzen. Weit über 100.000 Kinder, viele davon körperlich und/oder geistig behindert, leben auch heute noch in Heimen, die nur durch Spendengelder unterhalten werden können.

Für unsere Rumänienhilfe steht ein gesondertes Spendenkonto zur Verfügung.


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